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Sehenswürdigkeiten

In Berkovitsa und der Umgebung


Kunst - Der Uhrenturm, das Wahrzeichen von Berkovitsa (errichtet im Jahr 1762),

Städtische Art-Gallery, das Kulturzentrum „Ivan Vazov“

Musik - Blasorchester aus Berkovitsa, das Folklorefest „Der Balkan singt und tanzt“

Museen - Das Ivan-Vasov-Museum ist in einem Gebäude eingerichtet, in dem der Dichter von 1879-1880 wohnte. Das Haus selbst hat eine interessante Architektur, ist reich mit Holzschnitzereien an den Decken und Wandschränken verziert. 

http://bgtourinfo.net/deberk.html

Im Ethnographischen Museum sind zahlreiche archäologische Funde ausgestellt: Steinplastiken, Schmuck, Münzen, Arbeitsgeräte, Waffen, Keramiken.

Kirchen


Die Bulgaren sind sehr religiös, 86% sind bulgarisch-orthodox. 13 % sind Muslime. In der orthodoxen Kirche spielt die Ikonenmalerei eine große Rolle. Ikonen sind geweihte Heiligenbilder, die von den Gläubigen besonders verehrt werden.“ 

www.bulgaren.info 

Klöster – Lopuschanski Kloster

Das Lopuschanski Kloster liegt etwa 30 km von Berkovitsa entfernt, in den Ausläufern des Balkangebirges, im Nordwestens Bulgarien.

Das Kloster existierte schon vor eintausend Jahren, wurde aber 1678 durch die Osmanen bei einem Aufstand der bulgarischen Bevölkerung völlig zerstört. Das Kloster wurde im Jahr 1850 nach dem Vorbild des Rila-Klosters komplett neu aufgebaut. Im Jahr 1989 wurde es teilweise renoviert und ist heute ein funktionierendes Kloster, das nur von Mönchen verwaltet wird.

Das Kloster besteht aus der drittgrößten Klosterkirche in Bulgarien, Wohn- und Nutzgebäuden, einem alten weißen Steinbrunnen und ist von Steinmauern umgeben. Es bietet 16 Gästezimmer, ein Restaurant und ein Souvenir-Geschäft.

In den Nachrichten kam das Kloster vor zwei Jahren. Eine Frau aus Sofia rief dort an und erzählte, daß sie von einer Ikone geträumt hatte, die in der Kirche des Klosters versteckt sei. Und tatsächlich wurde an der angegebenen Stelle eine in der Wand eingemauerte Ikone gefunden, die 350 Jahren alt sei. Diese Ikone kann auch vor Ort besichtigt werden. Die Ikonen in der Kirche zählen zu den schönsten in ganz Nord-Bulgarien.

Links:

bulgariatravel.org/de/Offizielles_tourismusportal

 Klisurski Kloster

Das Klisurski Kloster liegt 10 km von Berkovitsa entfernt, in einer malerischen Gegend, wo man erholen und spazieren kann. Es liegt im Balkan Gebirge unterhalb des Gipfels „Todorini Kukli“ („die Pupen von Todorka“). Eine alte Geschichte erzählt, dass sich dort drei Schwestern in den Tod gestürzt haben, damit sie nicht von den Osmanen versklavt werden.

Das Kloster ist das viertgrößte in Bulgarien und wurde im Jahr 1240 erbaut. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es komplett zerstört und lange nicht bewohnt. Erst im 17. Jahrhundert wurde es wieder eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde es komplett neu aufgebaut, nachdem es im Laufe von Jahrhunderten immer wieder durch die Osmanen niedergebrannt und zerstört wurde.



Das Kloster wird von 6 Nonen verwaltet, hat zwei Kirchen, Wohn- und Nutzgebäuden und einen wunderschönen Rosengarten. Ein paar Meter entfernt ist auch die Quelle, der heilende Kräfte zugeschrieben werden. Entstanden ist er an der gleichen Stelle, wo vor 350 Jahren sechs Mönche verbrannt wurden.

In einem Ikonographie-Atelier malen die Nonen Ikonen nach einer mittelalterlichen Technik. Das Kloster empfängt auch Gäste, verfügt über insgesamt 80 Betten. Im Klostergeschäft kann neben Ikonen, auch eigens produzierten Honig oder auch Himbeerwein gekauft werden. Einige Restaurants und die Straßenverkäufer, die selbstgemachte Holzfiguren und Souvenirs verkaufen, verleihen der Umgebung einen besonderen Charakter.

Links:

klisurskimanastir.com 

en.wikipedia.org/wiki/Klisurski_Monastery

 Natur 


"Die Nordhänge des Balkangebirges sind weithin mit Kastanienwäldern bewachsen. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf markierten Routen durch das Gebirge. Die Gegend Aschiklar (Tal der verliebten Sänger) breitet sich südlich der Stadt aus und reicht bis an die Kastanienwälder heran, ein schöner Platz zum Erholen inmitten der Natur. Im Flusstal Shabovitsa, 3 km südlich von der Stadt, erreicht der Wanderer den „Sinija wir“. Hier fällt das Wasser von den hohen Felsen und bildet einen tiefen Teich. Der hellblauen Himmel spiegelt sich im kalten und klaren Wasserteich, so dass das Wasser azurblau erscheint. Sehenswert sind auch die Wasserfälle „Chaiduschkite Wodopadi“. Die Gegend ist besonders schön in dem Flusstal, wo das Wasser über zwei Wasserfälle tosend in die Tiefe braust."

http://bgtourinfo.net/deberk.html

 

Reiseziele in der Umgebung

Sofia (80 km)


Belogradtschik – Felsen, Festung und Höhle

Belogradtschik (Bulgarisch - „Weiße Burg“) ist eine kleine Stadt in Nordwesten Bulgariens, die zwischen Hügeln des Balkan-Gebirges liegt. Sie befindet sich etwa 80 km von Berkovitza entfernt und ist über gut ausgebaute Straßen mit wunderschönen Aussichten leicht zu erreichen. Diese wurde im Jahr 1450 erstmals erwähnt. 

Bekannt ist die Gegend durch ein dutzende Quadratkilometer großes Gebiet mit über 200 Felsformationen. In dieser einmaligen Kulisse versteckt sich auch die die Festung „Kaleto“ (von türkisch „kahle“, Festung).

Die Felsen

Das einzigartige Naturphänomen entstand vor mehr als 200 Millionen Jahren. Die einzelnen Felsen ziehen sich bis zu 100 Meter in der Höhe und haben wunderbarsten Formen, die an Personen und Tiere ahnen. Entsprechend tragen diese auch einmalige Namen wie "der Reiter", "die Jungfrau", "der Derwisch", "Adam und Eva", "die Pilze", "der Löwe", "die Mönche", "der Bär" und "das Schloss".

Die Festung

Die Festung wurde bereits im 1. Jahrhundert durch die Römer gebaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde diese mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. In der jetzigen Form wurde sie im Jahr 1850 durch die Osmanen fertiggestellt und zuletzt vor 150 Jahren militärisch genutzt.

„Magura“ Höhle

Die Höhle „Magura“ ist 18 km von Belogradtschik entfernt und liegt in einem Naturreservat. Sie ist eine der größten und schönsten Höhlen in Bulgarien. Die Länge beträgt etwa 2.5 km und die die Höhe bis zu 20 Meter. Auf den Wänden sind prähistorische Malereien vorhanden, die teilweise von der Bronzezeit stammen. Die Temperatur beträgt ganzjährig 12 Grad. Deshalb wird dort auch Sekt gelagert.

Links:

bulgariatravel.org/de/object/32/magurata_peshtera 

bulgariatravel.org/de/object/1


Berg „Kom“ (10 km)

Varschetz (20 km)

Iskarsko Defile (30 km)